erstellt am: 09.02.2012 | von: Patric Weingarten | in: News 8 Kommentare | +1

Spiel gegen SC Frauenfeld

1

Spielbeginn: 19.00 Uhr Besammlung: 16.45 Waldegg / 18.00 Uhr Frauenfeld

Mission: SIEG !

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erstellt am: 08.03.2012 | in: Berichte | von: Patric Weingarten | Datum: | 0 Kommentare

GC/ Amicitia

1 von 3 !!

GC/Ami - check! -> 2 Pkt. -> doch eigentlich sehr souverän! Kreuzlingen - ... Fides - ...

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erstellt am: 05.03.2012 | in: Berichte | von: Andreas Schnelli | Datum: | 0 Kommentare

Romanshorn

Was ein neuer Trainer bewirken kann sahen die 150 Zuschauer auf eindrückliche Weise am Samstag- Abend in der Waldegghalle in Horgen. Zwar war noch nicht alles das Gelbe vom Ei, zeitweise sahen die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch, kein Wunder bei 70 Toren in 60 Minuten. Aber irgendwie ist das Selbstvertrauen wieder zurück und die Gastgeber traten sehr selbstsicher auf. Es war zu jederzeit klar wer Herr auf dem Platze ist. Die Stammsechs begann konzentriert, erzielte sehenswerte Treffer, musste aber dem Gegner vom Bodensee seinerseits einige Gegentore zu viel zugestehen. Vor allem der Horgner Scheer mit total zehn Treffern, davon sieben in der ersten Spielhälfte, aber auch Kozak mit sechs, zeigten sich sehr spielfreudig. Dagegen halten konnte lange Zeit nur Romanshorns Topskorer Roganovic dem insgesamt acht Treffer gelangen.Coach Patric Weingarten konnte es sich leisten auch die junge Garde am Spiel teilnehmen zu lassen und Santoro und Niedermann dankten es ihm mit herrlich verwandelten Gegenstössen.

Manuel Gürber der Mann der zweiten 30 Minuten. Neben den bereits erwähnten, lief auch der linke Flügel des Heimteams, Manuel Gürber heute zu Top Form auf. Gürber erzielte aus zehn Versuchen neun Treffer, teilweise trotz harter Bedrängung seines Gegenspielers. Die zwei Strafminuten gegen den Horgner Vukadin in der 57. Minute dämpften etwas den Schlussspurt und so konnten die Gäste das Endresultat mit drei Treffern noch etwas zu ihren Gunsten auf 38:32 korrigieren. Mit dem Sieg bleibt Horgen auf dem dritten Tabellenplatz hat aber zwei Spiele weniger als der direkte Gegner SV Fides. Am nächsten Donnerstag beginnt für den HC Horgen ein Monsterprogramm mit drei Auswärtsspielen, innert fünf Tagen. Am Donnerstag gegen die SG Amicitia/RWZ, am Samstag gegen Leader Kreuzlingen und am Montag treffen sie auf den direkten Verfolger SV Fides.

Telegramm:

1. Liga Gruppe 1 Samstag 03.03.2012: HC Horgen : HC Romanshorn 38:32 (20:15) Sporthalle Waldegg 150 Zuschauer Schiedsrichter: Kunze / Suter Strafen: Horgen 5 / Romanshorn 6 Torfolge: 3:3, 6:4, 9:9, 13:10, 18:12, 20:15, 23:16, 28:22, 35:26, 38:29, 38:32.

HC Horgen: Anderes (1-37), Kasalo (37-60) ; Bunjak (2), Gürber (9), Kozak (6/1), Mächler, Maurer, Niedermann (1), Santoro (4), Scheer (10), Schwitter, Stamenkovic (1), Stapfer (2), Vukadin (3/1).

HC Romanshorn: Fasciati(1-28,55-60),Perazic; Bader, Calonder (4), Chopard (5), Himmelberger, Naef, Raggenbass (3), Roganovic (8),Ruegge (1), Scherrer (6/3), Schneider (3), Zeller (2).

Bemerkungen: Auszeit: Horgen 18.(9:9) 48.(31:25) Romanshorn 27.(18:12)

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erstellt am: 05.03.2012 | in: Berichte | von: Andreas Schnelli | Datum: | 0 Kommentare

Eishockey

Kaum hat Trainer Patric Weingarten die Leitung der 1. Mannschaft des HC Horgen übernommen bewegt sich das Fanionteam auf dünnem Eis. Doch keine Angst, dies soll keine sprachliche Floskel darstellen, sondern einen Bericht über eine nicht ganz alltägliche Form des Zusammenkommens einer Handballmannschaft.

Am vergangenen Sonntag traute man seinen Augen kaum. Um 8 Uhr morgens (!) versammelte sich das komplette 1. Liga Team des HCH auf dem Eisfeld in Thalwil. Ergänzt wurde die Truppe von einigen Vorstandsmitgliedern. Die unübliche Zeit merkte man dann auch dem einen oder anderen Spieler an. Einzelne erwischten in der vorangehenden Nacht wohl etwas gar wenig Schlaf oder – so hatte man zumindest den Eindruck – fanden den Weg nach Thalwil direkt von der Fasnacht, ohne Umweg über die eigenen 4 Wände. Kaum angekommen standen die Sporthungrigen bereits vor der ersten grossen Herausforderung. Während sich die Spieler im Normalfall nur darum kümmern müssen die eigenen Schnürsenkel zu binden, standen sie nun vor einem Berg von Ausrüstungsteilen, die zuerst den einzelnen Körperteilen zugeordnet und dann auch noch korrekt montiert werden mussten. Doch Willi Schweizer, der den Event organisierte, hatte in der Zeitplanung nicht zuletzt deshalb genügend Spatzung eingebaut, sodass alle um pünktlich um 9 Uhr ihre ersten – teils wackligen – Kurven auf dem Eis drehen konnten. Schnell war zu sehen, dass innerhalb des Teams eine grosse Leistungsspanne vorhanden war. Sah man doch einerseits sehr schöne und für das ungeübte Eishockey-Auge sehr professionell wirkende Bewegungen, musste man andererseits vereinzelt froh sein, dass die Ausrüstung auch ohne gegnerischen Einfluss ihre Aufgabe erfüllt und den Spieler vor der eigenen Unfähigkeit schützt. Die Teilnehmer wurden nach dem Einwärmen in zwei Mannschaften aufgeteilt, bevor Assistenzschiedsrichter Tim Rellstab den Puck freigab. Die 3*20 Minuten, welche auf die Teams im Anschluss zukamen waren gespickt mit Spass, aber auch dem nötigen Ehrgeiz und Kampfwillen. Etliche Szenen setzen die Zuschauer entweder in staunen, oder führten zu einem kaum endenden Lachanfall, ist doch Schadenfreude über einen lustig anzusehenden Sturz die ehrlichste, die es gibt. Nach Ablauf der Spielzeit waren zwei Resultate ersichtlich. Das eine war das rein sportliche Resultat, welches das gelbe Team – angeführt von Präsident Andi Bösch – mit 9:7 Toren für sich entscheiden konnte, das Andere war eine total erschöpfte Truppe von Handballern, welche einen kurzen, aber intensiven Einblick in eine andere körperbetonte Sportart als sie sich gewohnt sind, erleben durften. Als Andenken an dieses sonntägliche Erlebnis nahm wohl jeder Spieler einige blaue Flecken, oder zumindest einen leichten Muskelkater mit, von denen er noch seinen Enkelkindern erzählen wird. (oder so....)

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erstellt am: 20.02.2012 | | Bilder: 0

Diverses

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